Xiaomi Redmi Note 11 im Test: Mit 90-Herz-OLED-Display zum Mittelklasse-Hit?

XIAOMI REDMI NOTE 11


Das Xiaomi Redmi Note 11 bietet ein 90-Hertz-Display zum günstigen Preis. Doch reicht das aus, um sich gegen die vielen anderen Handys in der Mittelklasse zu beweisen? Wir haben den Test gemacht.

Xiaomi Redmi Note 11 im Test

Redaktionswertung 7,2 Leserwertung

Noch keine Bewertungen

Design und Verarbeitung

8,0

Ausstattung und Bedienung

7,0

Kamera und Multimedia

6,0

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Das Display ist top und auch der Rest kann sich sehen lassen.

Ein 90-Hertz-Display bei einer unverbindlichen Preisempfehlung ab 199,99 Euro – damit bietet das Xiaomi Redmi Note 11 ein echtes Novum. Ansonsten kann das Handy mit erweiterbarem Speicher, einem 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss und einer schnellen Ladetechnologie glänzen. Kamera und Prozessor sind aber nur Durchschnitt, und auch auf 5G müsst ihr verzichten. Macht euch das aber nichts aus, erhaltet ihr mit dem Redmi Note 11 ein vollkommen zufriedenstellendes Smartphone.

Das hat uns gefallen

  • Farbstarkes 90-Hertz-AMOLED-Display
  • Kopfhöreranschluss
  • Schneller Ladeprozess
  • Speicher erweiterbar

Das hat uns nicht gefallen

  • Schwacher Prozessor
  • Unterdurchschnittliche Kamera
  • Always on Display nur sometimes on

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Aktuelle Meldungen

Die Redmi-Serie von Xiaomi ist für ordentliche Mittelklasse-Geräte zu fairen Preisen bekannt. Besonders die Pro-Ableger bieten auf dem Papier oftmals starke Extras. So hat das Redmi Note 11 Pro 5G etwa eine 108-Megapixel-Kamera und einen 120-Hertz-AMOLED-Bildschirm zu bieten.

Die Ausstattung des Redmi Note 11 fällt laut Datenblatt weniger üppig aus. Wir haben im Test geprüft, ob das Handy im Alltag aber trotzdem eine gute Figur macht.

Design und Verarbeitung

Das Redmi Note 11 bringt laut Hersteller ein Gewicht von 179 Gramm auf die Waage. Gegenüber dem von mir privat genutzten Pixel 6 mit seinen 207 Gramm ist das zwar nur ein Unterschied von 28 Gramm, doch die Auswirkung auf das Nutzungsgefühl ist gravierend.

Empfand ich das Gewicht meines Google-Phones bisher nie als unangenehm oder störend, kommt es mir im Vergleich zum Redmi Note 11 auf einmal wie ein Ziegelstein vor. Das Xiaomi-Handy hingegen liegt luftig locker in der Hand und auch bei längerer Nutzung stellen sich keine Ermüdungserscheinungen ein.

Das angenehm geringe Gewicht lässt sich unter anderem womöglich auf die Materialien zurückführen, die Xiaomi für das Redmi Note 11 verwendet. Das Gehäuse und der Rahmen bestehen nämlich komplett aus Kunststoff. Trotz des nicht unbedingt edlen Materials sieht das Handy edel aus und auch die Verarbeitung ist auf hohem Niveau.

Scharfe Kanten oder unsaubere Spaltmaße sucht man vergebens. Die zwei Buttons auf der rechten Seite sitzen fest und sicher im Rahmen. Nur die Lautstärkewippe wirkt bei Bedienung minimal wackelig.

Das Gehäuse fühlt sich gut in der Hand an. Obwohl es glatt ist, ist es nicht sonderlich rutschig, allerdings ist die Rückseite, wie es bei Smartphones so oft der Fall ist, ein wahrer Magnet für Fingerabdrücke.

Xiaomi Redmi Note 11

Hier seht ihr das Handy in seiner vollen Pracht.

In der linken oberen Ecke befindet sich die Kamerainsel, welche über einen Millimeter hervorsteht und so dafür sorgt, dass das Handy merklich kippelt, wenn es ohne Schutzhülle auf einer ebenen Oberfläche liegt.

Die Vorderseite bietet ein 6,43-Zoll-Display aus Gorilla Glass 3 mit einer Screen-to-Body-Ratio von circa 85 Prozent. In den Bildschirm ist mittig am oberen Rand die Frontkamera als Punchhole eingelassen.

Ausstattung und Bedienung

Bei der Ausstattung bietet das Redmi Note 11 gewohnte Mittelklassekost mit kleineren Überraschungen. Ein NFC-Chip für die Nutzung von Google Pay im Supermarkt ist mit an Bord, auf 5G müsst ihr aber verzichten. Dafür könnt ihr das Smartphone aber mit zwei SIM-Karten betreiben und es so gleichzeitig etwa als Geschäfts- und Privathandy nutzen.

Eine große Überraschung, denn dieses Feature wird vom Hersteller nicht offen beworben – der interne Speicher lässt sich via microSD-Karte erweitern. Unterstützt werden Größen bis zu einem Terabyte. Das Fach für die Speicherkarte befindet sich im SIM-Karten-Slot. Somit seid ihr nicht nur auf die 64 beziehungsweise 128 Gigabyte internem Speicher angewiesen, die das Handy je nach Ausführung mitbringt.

Kopfhöreranschluss und IPX-Zertifizierung

Im Rahmen des Redmi Note 11 ist an der linken Oberseite ein 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss zu finden. Ein Feature, welches heutzutage nur noch wenige Smartphones aufweisen. Damit ist es möglich, mit dem Redmi Note 11 Musik zu hören, ohne auf irgendwelche separaten Dongles für den USB-C-Anschluss oder auf Bluetooth-Kopfhörer zurückzugreifen.

Sogar eine IP53-Zertifizierung hat das Handy zu bieten und ist demnach bedingt vor Staub und Wasser geschützt. Einen Tauchgang dürfte es allerdings wohl kaum überleben, jedoch sollte die Nutzung im Regen folgenlos möglich sein.

Lieferumfang

Neben dem obligatorischen SIM-Slot-Pin und diversem Papierkram liegen dem Redmi Note 11 ein USB-C-Kabel sowie ein 33-Watt-Fast-Charging-Adapter bei. Auch einen durchsichtigen Bumper gibt es obendrauf. Dieser macht einen überaus stabilen Eindruck und könnte euch den Kauf einer Hülle ersparen.

Fingerabdrucksensor

Der Fingerabdrucksensor des Redmi Note 11 ist in den Power-Button, welcher auf der rechten Seite des Handys sitzt, integriert. Er ist gut mit dem Daumen der rechten Hand sowie mit dem Zeige- und Mittelfinger der linken Hand zu erreichen. Das Entsperren funktioniert ohne Probleme.

In 9 von 10 versuchen wurde der Bildschirm des Smartphones in unserem Test direkt nach Aufsetzten des Fingers freigeschaltet. Zu dem einen Fehlversuch kam es wahrscheinlich auch, weil wir den Daumen bei diesem etwas unsauber auf dem Sensor platziert hatten.

Face Unlock

Zusätzlich zum Fingersensor bietet das Redmi Note 11 auch noch den Face Unlock. Dabei merkt sich das Handy über die Frontkamera euer Gesicht und entsperrt sich automatisch, wenn ihm dieses vor die Linse kommt.

Bei Aktivierung der Funktion erscheint allerdings eine Warnung, dass diese deutlich unsicherer sei, als der Fingerabdrucksensor oder eine PIN. Das Handy könne nämlich nicht nur durch das Gesicht, sondern auch durch ein Foto oder dem Gesicht ähnelnde Objekte entsperrt werden.

Das wollen wir natürlich genau wissen und knipsen mit unserem Google Pixel 6 erst einmal ein Selfie, welches wir dem Redmi Note 11 präsentieren und tatsächlich, der Bildschirm hellt auf und entsperrt sich. Das klappt zwar nicht bei jedem Versuch, aber doch deutlich öfter, als wir es uns gewünscht hätten.

Abgesehen davon funktioniert der Face Unlock ordentlich und entsperrt das Handy entsprechend unseren Einstellungen, wann immer wir in die Kamera blicken. Dennoch würden wir euch aus genanntem Grund von der Benutzung dieses Features abraten.

Display

Xiaomi bewirbt das Redmi Note 11 im eigenen Onlineshop als “90Hz AMOLED Pionier”. Der Hersteller scheint also ganz besonders stolz auf den Bildschirm zu sein. Wenngleich das 6,43-Zoll-Display nur mit Full HD+ beziehungsweise 2.340 × 1.080 Pixeln auflöst, können sich die Spezifikationen bei einer unverbindlichen Preisempfehlung ab 199,99 Euro auf dem Papier sehen lassen.

Dieses Bild zeigt Pixel 6 und Redmi Note 11 im Vergleich und soll euch einen Eindruck vermitteln, wie farbstark das Display des Xiaomi-Handys ist. In der Realität fällt der Unterschied viel stärker auf, aber seht ihr, wie die Blau- und Rottöne voneinander abweichen?
Dieses Bild zeigt Pixel 6 und Redmi Note 11 im Vergleich und soll euch einen Eindruck vermitteln, wie farbstark das Display des Xiaomi-Handys ist. In der Realität fällt der Unterschied viel stärker auf, aber seht ihr, wie die Blau- und Rottöne voneinander abweichen? (Quelle: Netzwelt)

In der Praxis zeigt sich, der Hersteller hat nicht zu viel versprochen. Das Display ist sehr hell und liefert starke Farben, da kann noch nicht einmal das 450 Euro teurere Pixel 6 mithalten, welches ebenfalls über einen AMOLED-Bildschirm verfügt.

Always on Display

Durch die Bildschirmtechnologie ist das Redmi Note 11 auch in der Lage, ein Always on Display anzuzeigen. Dabei leuchten nur einzelne Pixel und zeigen ständig wichtige Informationen wie etwa die Uhrzeit oder eingegangenen Benachrichtigungen an. Der Rest des Displays bleibt schwarz und unbeleuchtet.

Eine Funktion, die viele kennen und lieben gelernt haben, ersetzt sie doch bei den moderneren Handys häufig die fehlende Statusleuchte. Leider handelt es sich beim Always on Display des Redmi Note 11 nur um ein “Sometimes” on Display.

Aktiviert ihr die entsprechende Funktion, schaltet sich der Bildschirm des Handys kurz ein, etwa wenn ihr es anhebt, und gewährt euch einen Blick auf zuvor genannte Informationen, danach wird die Anzeige wieder schwarz.

Xiaomi begründet dies damit, so ein Einbrennen einzelner Pixel in den Bildschirm zu verhindern. Ein nachvollziehbarer Grund, es wäre aber schön gewesen, wenn der Hersteller seinen Kunden wenigstens die Wahl lassen würde.

90-Hertz-Modus

Während unserer ersten Minuten mit dem Handy beginnen wir, uns über die Bildwiederholungsfrequenz zu wundern – warum machen sich beim Scrollen durch die Menüs so viele Unsauberkeiten bemerkbar? Plötzlich haben wir eine Idee, wahrscheinlich ist der 60-Hertz-Modus voreingestellt. Wir werfen einen Blick ins Menü und sehen, dass wir mit unserer Vermutung ganz richtig lagen.

Nach der Umstellung auf 90 Hertz gleiten wir nur so durch die Menüs. Als wir aber in Chrome verschiedene Internetseiten aufrufen und über diese scrollen kommen wir erneut ins Stutzen. Erhöhen wir das Scroll-Tempo erscheint es uns, als würde das Redmi Note 11 immer wieder Probleme haben hinterher zukommen, was sich in Microrucklern bemerkbar macht.

Erneut ziehen wir das Pixel 6 zum Vergleich hinzu und tatsächlich machen wir bei diesem keine solche Beobachtung. Liegen die Probleme des Xiaomi-Handys womöglich am ungleich leistungsschwächeren Prozessor?

Prozessor

Tatsächlich handelt es sich beim verbauten Snapdragon 680 um alles andere als ein Kraftpaket. Dennoch ist der Qualcomm-Soc in Kombination mit den vier Gigabyte Arbeitsspeicher, die ihm zur Seite stehen, vollkommen ausreichend für alltägliche Aufgaben. Wenngleich sich Apps wie Chrome oder Netflix beim Öffnen die ein oder andere Gedenksekunde nehmen.

Zum Mobile Gaming ist das Redmi Note 11 nur bedingt geeignet. Spiele mit geringen Anforderungen und ruhigem Gameplay wie etwa “Hearthstone” oder “Candy Crush” sind problemlos spielbar. Allerdings werden Dauerzocker, denen unterwegs auch nur höchste Ansprüche genügen, mit dem Redmi Note 11 nicht glücklich.

Das riesige und grafisch anspruchsvolle Open-World-Abenteuer “Genshin Impact” etwa ist nur bedingt spielbar. Der Spielfluss kommt häufig ins Stocken und das, obwohl die Grafik bereits auf niedrig gestellt ist und nur wenige Details wiedergegeben werden.

Das MOBA “Pokémon UNITE” hingegen macht beim ersten Ausprobieren eine richtig gute Figur. In unserem ersten Kampf merken wir jedoch, dass es vermehrt zu kurzen Verzögerungen kommt, was bei einem kompetitiven Spiel natürlich fatal ist.

Software

Auf dem Redmi Note 11 kommt Android 11 zum Einsatz, über das als Benutzeroberfläche MIUI 13.5 gelegt ist. Das bringt gegenüber einem reinen Android aber nicht unbedingt Vorteile. So müsst ihr etwa auf einen App-Drawer verzichten. Möchtet ihr viele verschiedene Apps auf dem Gerät benutzen, bedeutet das, dass euer Startbildschirm bald voller Ordner und App-Symbole ist.

Unschön ist auch, dass Xiaomi einiges an Bloatware auf das Handy packt. “Joom”, “Agoda”, “Jewels Blast” und viele weitere Anwendungen, die viele wahrscheinlich nicht unbedingt auf ihrem Handy haben möchten, sind bereits vorinstalliert. Nach dem Einrichten des Smartphones werdet ihr also erst einmal damit beschäftigt sein, die unerwünschten Programme zu entfernen.

Hinzukommt, dass Xiaomi die deutsche Lokalisation nicht immer gut gelingt.

Updatepolitik

Bei seinen Flaggschiffen garantiert Xiaomi mittlerweile drei Jahre Android- und vier Jahre Sicherheitsupdates. Über den künftigen Support des Redmi Note 11 gibt es von Xiaomi keine Informationen. Ausgehend vom Redmi Note 10 ist jedoch zu erwarten, dass das Handy mindestens ein größeres Android-Update sowie Sicherheitsupdates über drei Jahre, die alle 90 Tage veröffentlicht werden, erhalten wird.

Alles weitere über die Update-Politik des Herstellers erfahrt ihr in unserem großen Xiaomi-Update-Fahrplan.

Akku

Der Akku des Redmi Note 11 ist mit 5.000 Milliamperestunden großzügig bemessen. Hin und wieder im Netz surfen, ein paar Telefonate und manchmal die ein oder andere App geöffnet – so kamen wir mit einem vollen Akku locker über zwei Tage. Im Dauerbetrieb hält das Handy problemlos einen Tag durch und hat dann sogar noch Reserven.

Dabei macht es gar keinen so großen Unterschied, ob ihr den 90- oder den 60-Hertz-Modus des Handys nutzt. Seid ihr konstant mit niedrigerer Bildwiederholungsfrequenz unterwegs, holt ihr circa eine Stunde mehr Akkulaufzeit aus dem Handy heraus.

Wird das Redmi Note 11 bis zur Erschöpfung beansprucht, doch ihr habt vergessen, es erneut mit Saft zu versorgen? Überhaupt kein Problem. Das Handy unterstützt 33-Watt-Pro-Fast-Charge. Die Technologie sorgt dafür, dass der Akku in Windeseile wieder aufgeladen ist.

Mit dem mitgelieferten Netzteil zeigt das Handy bereits nach nur 11 Minuten an der Steckdose schon 20 Prozent an. Nach 30 Minuten ist es schon zu 58 Prozent betankt und nach einer Stunde und 11 Minuten steht die Ladeanzeige auf 100 Prozent.

Sprachqualität

Bei der Sprachqualität, die das Redmi Note 11 beim Telefonieren bietet, gibt es nichts zu beanstanden. Jederzeit konnten wir unseren Gesprächspartner ohne Probleme verstehen und wurden durchgehend klar verstanden. Sogar als wir uns neben einer stark befahrenen Straße befanden, waren am anderen Ende der Leitung keine Störgeräusche zu vernehmen.

Zumindest von den Autos. Zweimal äußerte die Testperson nämlich, sie habe kurzzeitig ein Rauschen, vernommen, als habe der Wind in das Telefon geblasen. Bei einer dieser Meldungen wehte an dem Ort, an dem wir uns befanden, jedoch kaum Wind.

Diese kurzen Störungen führten aber nicht zu Verständnisproblemen und wir gehen davon aus, dass es sich bei diesen um Ausnahmefälle handelte.

Kamera

Das Xiaomi Redmi Note 11 ist mit einer Quad-Kamera mit 50-Megapixel-Hauptobjektiv ausgestattet. Was zunächst einmal ganz eindrucksvoll klingt, erweist sich in der praktischen Anwendung aber leider nur als mittelmäßige Marketing-Nummer, denn sie taugt höchstens für Schnappschüsse. Ernsthafte Fotografien lassen sich mit ihr nicht anfertigen.

Feine Details verschwimmen miteinander und unterschiedliche Lichtverhältnisse werden trotz HDR-Modus nur unzureichend eingefangen. Zumindest fertigt die Kamera des Redmi Note 11 brauchbare Nahaufnahmen an und der zweifache digitale Zoom liefert überraschend gute Ergebnisse.

Xiaomi Redmi Note 11 Fotobeispiele

Anhand dieser Bilder seht ihr, welche Foto-Qualität ihr von der Kamera des Xiaomi Redmi Note 11 erwarten könnt.

Sogar ein Pro-Modus ist mit an Bord. Dieser erlaubt es:

  • Weißabgleich
  • Blendenöffnung
  • Zeitvorwahl beziehungsweise Blendenautomatik
  • ISO-Empfindlichkeit
  • Lichtwert
  • Kamerawinkel (weit und ultraweit)

manuell einzustellen. So seid ihr nicht auf die Voreinstellungen der Kamera angewiesen und könnt mit ein bisschen Know-how selbst versuchen, ansehnlichere Bilder zu knipsen.

Alternativen zum Xiaomi Redmi Note 11

Die wohl beste Alternative zum Redmi Note 11 stellt wohl das Redmi Note 10 Pro dar. Die unverbindliche Preisempfehlung des im März 2021 erschienenen Handys lag zum Marktstart zwar bei 279,90 Euro, mittlerweile ist es jedoch immer häufiger zu Preisen ab 190 Euro bis 230 Euro zu finden.

Dafür bekommt ihr ein Handy, dass dem Redmi Note 11 sowohl bei der Kamera als auch beim Prozessor überlegen ist, nur beim Display müsst ihr auf die 90-Hertz-Bildwiedergabe verzichten.

Ebenfalls eine interessante Alternative ist das Xiaomi Poco M3 Pro 5G. Dieses bietet den Zugriff auf den neusten Mobilfunkstandard ebenfalls ein 90-Hertz-Display. Dabei handelt es sich allerdings um ein LCD und nicht um ein AMOLED. Auch die Fast-Charging-Technologie ist mit 18 Watt nicht so stark wie beim Redmi Note 11, dafür ist es mit einer unverbindlichen Preisempfehlung ab 169,99 Euro auch deutlich günstiger.

Xiaomi Redmi Note 11

Xiaomi Redmi Note 11

Redaktionswertung 7,2 Leserwertung

Noch keine Bewertungen

Design und Verarbeitung

8,0

Ausstattung und Bedienung

7,0

Kamera und Multimedia

6,0

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Handytarife mit Xiaomi Redmi Note 11

Die günstigste Variante an ein Tablet oder Handy zu kommen bleibt in der Regel das Bundle aus Handytarif und Gerät. Steht bei euch ein Tarifwechsel an, solltet ihr daher einen Blick auf die Angebote der Provider werfen. Auch wenn die monatlichen Kosten des Tarifs dadurch steigen, in Kombination mit einem Neugerät könnt ihr am Ende bares Geld sparen.

Xiaomi Redmi Note 11: Die besten Alternativen

Sagt euch nicht zu? Ihr sucht nach passenden Alternativen? Nachfolgend findet ihr die besten Xiaomi Redmi Note 11-Alternativen.

Zudem empfehlen wir euch einen Blick in unsere Smartphone-Bestenlisten.
Vergleichbare Produkte findet ihr beispielsweise in den Bestenlisten
“Handys bis 200 Euro im Vergleich: Diese 5 Smartphones stechen hervor” oder “Xiaomi-Handys im Test: Mi, Poco und Redmi – der große Vergleich”

Xiaomi Redmi Note 11: Datenblatt

Hier findet ihr die technischen Daten zu Xiaomi Redmi Note 11. Größe, Gewicht und andere Eigenschaften könnt ihr so problemlos mit anderen Produkten vergleichen.

Prozessor Snapdragon 680
GPU Qualcom Adreno 610
RAM 4, 6 GB
Akku-Kapazität 5000 mAh
Schnellladen Ja
Austauschbar Nein
Wireless Charging Ja
Gerätespeicher 64, 128 GB
Erweiterbarer Speicher Ja
Hauptkamera (Rückseite) 50 MP
Hauptkamera-Blende f/1.8
Zweiter Bildsensor 8 MP (Ultraweitwinkel)
Dritter Bildsensor 2 MP (Makro)
Vierter Bildsensor 2 MP (Tiefen)
Autofokus Ja
Digitaler Zoom Ja
Blitzlicht Ja
Frontkamera 13 MP
Blende f/2.4
Höhe 159,87 mm
Breite 73,87 mm
Tiefe 8,09 mm
Gewicht 179 g
Display-Auflösung 2400×1080 Pixel
Display-Diagonale 6,43 Zoll
Display-Typ Super AMOLED
SIM-/ Speicher-Karten-Format, Anzahl der Slots Nano; 2
Dual-SIM Ja
Bluetooth Ja
WiFi Ja
LTE Ja
5G Nein
GPRS jaj
HSDPA Ja
HSUPA Ja
EDGE Ja
GSM Ja
USB USB-C
Kopfhöreranschluss Ja
Fingerabdruckscanner Ja
NFC Ja
GPS Ja
Beschleunigungssensor Ja
Näherungssensor Ja
Umgebungslichtsensor Ja

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